Was mir geholfen hat!

Was hilft, was nicht? Tipps und Erfahrungen

Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon TomSchulte » 07.05.2016, 18:29

Ich möchte noch folgendes ergänzen: Durch frischen Schweiß juckt das Ekzem nicht stärker, sondern erst durch eingetrockneten Schweiß, also circa 1 Stunde nach dem Schwitzen. Dann beginnen sowohl Jucken als auch die Rötungen stärker zu werden.

Außerdem fiel mir auf, dass wenn man den Ekzem-Stellen kratzt, hat man ganz viele Schuppen am Finger. Wie eine Art Peeling. Als würde man mit den Fingern all die alten Talgreste von der Haut holen.
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon 10525212 » 07.05.2016, 19:15

Da du ja die Apfelessigmethode anwendest,kannst du ja garnicht sagen,was letztendlich den
positiven Effekt bewirkt.Alles nur Vermutungen wie immer hier.
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon TomSchulte » 07.05.2016, 20:12

Meinst du mich?

Ich nehme doch schon lange kein Apfelessig mehr. Ich habe mal welchen genommen. Hat aber überhaupt nichts gebracht.
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon 10525212 » 07.05.2016, 20:44

Nö,ich meinte user " Rote Haut"
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon TomSchulte » 07.05.2016, 20:57

Danke für die Antwort.

Mir fällt noch etwas ein: Der Staphylococcus aureus ist ein normaler Bewohner der Haut, kann aber oft ein Problem darstellen, wenn er sich auf der Haut zu sehr ausbreitet.

Zwar haben alle Pilzkulturen und die Bakterienkultur ergeben, dass ich keine pathogenen Bakterien auf der Haut habe. Und die Untersuchung mit der Wood-Lampe hat genau dasselbe Ergebnis ergeben. Aber das alles passt ja trotzdem zusammen mit meiner Theorie. Denn sowohl der Staphylococcus aureus als auch der Staphylococcus epidermidis sind normale Bewohner der Haut, tauchen also bei einer Pilzkultur oder Bakterienkultur oder bei einer Untersuchung mit der Wood-Lampe nicht als pathogene Bakterien auf. Und daher können auch Antimykotika oder Antibiotika nichts bringen, denn durch diese Mittel werden immer sowohl gute als auch schlechte Bakterien auf der Haut zerstört, d.h. Antimykotika und Antibiotika zerstören Bakterien sehr unspezifisch.

Ich kam deshalb auf die Idee, weil ich immer nach dem Rasieren das Problem habe, dass das Ekzem im Gesicht aufblüht. Als ich früher noch die Reinigungsstation des Rasierers mit Kartusche verwendet habe, war das Ekzem immer unterschiedlich stark. Wenn die Rasierer-Kartusche neu war, blühte das Ekzem nach dem Rasieren nicht so stark auf. Wenn die Kartusche jedoch mehrere Wochen alt war, dann blühte das Ekzem stärker auf nach dem Rasieren.

Denn durch die oftmals unsichtbaren Mikroverletzungen der Haut durch den Rasierer (auch Trockenrasierer) kann der Staphylococcus aureus in tiefere Hautschichten eindringen und dort Entzündungen in der Haut auslösen, und nichts anderes als eine Hautentzündung ist ja ein Ekzem.

Ist meine Theorie so weit stimmig?

Der natürliche Gegenspieler des Staphylococcus aureus ist der Staphylococcus epidermidis.

Kann man beim Hautarzt eine Creme bekommen, die den Staphylococcus epidermidis enthält? Oder die Präsenz des Staphylococcus epidermidis auf eine andere Art und Weise auf der Haut und Kopfhaut verstärken?

Präbiotische oder probiotische Cremes gibt es ja viele, aber ich bräuchte ja lebende Bakterien in einer Creme, oder "Futter" für den Staphylococcus epidermidis in einer Creme.

Ich wäre sehr dankbar für Antworten.

Vielen Dank im voraus.

Tom
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon johnstulle » 01.07.2016, 23:29

Sorry, wenn ich Tom's posting unterbreche!

Ich wollte nur kurz Danke sagen.

Danke für meinen ersten Tag, den ich seit 2 Jahren mal ohne Paracetamol und ständiges Cremen überstanden habe!!
Ich bin so dankbar, ich hoffe, es hält an.

Ich hatte immer ein krasses Brennen an der Eichel am Penis.
Prednicortison und Clotrimazol haben nicht geholfen.
Ich habe auch keine Geschlechtskrankheiten oder Harnwegsinfekt, die das Brennen verursachen könnten.

Ich habe, weil ich keinen Apfelessig auf die Schnelle auftreiben konnte, Aceto Balsamico genommen, das scheint auch zu helfen.
Jetzt versuche ich es auch mal im Gesicht, da konnte mein Hautarzt wenigstens mit Sicherheit sagen, dass es SE ist.

ps: Mein Hautarzt hatte Staphyloccus Aureus festgestellt und dagegen ein Antibiotikum verschrieben. Während dieser Zeit war das Brennen noch nicht so schlimm, deshalb habe ich das Brennen unter dem Antibiotikum nicht verfolgt, leider.
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon TomSchulte » 02.07.2016, 12:50

Wenn bei dir der Hautarzt Staphylococcus aureus festgestellt hat, gibt es ein Mittel, welches gezielt nur dieses Bakterium auf der Haut vernichtet.

Ich habe von der Firma Annemarie Börlind eine Creme mit Lactobacillus-Bakterien (Milchsäure-Bakterien) vor wenigen Wochen mal probiert. Hat nichts gebracht gegen das Ekzem.

Jetzt bestelle ich in diesen Tagen eine andere Creme, die selektiv das Bakterium Staphylococcus aureus abtötet. Nur dieses Bakterium wird von dem Inhaltsstoff in dieser Creme vernichtet. Alle guten Bakterien auf der Haut werden verschont.

https://www.staphefekt.com/en/

https://www.gladskin.com/de/

Ein Endolysin, welches ein Bakteriophage produziert (ein Virus, welcher Bakterien angreift), wird in dieser Creme verwendet. Und ich weiss mittlerweile, dass Schuppen durch ein Ungleichgewicht von Staphylococcus aureus und Propionibacterium acnes verursacht wird. Also scheint diese Creme ideal zu sein, um die Ziele zu erreichen, um sowohl die Schuppen als auch das Ekzem abheilen zu können.

Wie ich darauf komme, dass es ein Ungleichgewicht verschiedener Bakterien ist, welches Schuppen verursacht?

http://www.zmescience.com/medicine/dand ... -29052016/

http://www.wissenschaft-aktuell.de/arti ... 90127.html
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon TomSchulte » 02.07.2016, 13:55

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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon 10525212 » 03.07.2016, 10:39

Ich hab das Gladskin Gel jetzt mal eine Woche an meiner Kopfhaut getestet,würd sagen es bringt
nix,ausser das die Haut durch den Alkohol etwas gereizt wird.Werd noch eine Weile weitermachen.
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon TomSchulte » 03.07.2016, 15:01

Danke für die Antwort.

Ich habe seit gestern das "Skin Irritation Gel" von Gladskin verwendet, und es scheint so, als würde die Haut hinter oder an den Ohren viel schuppiger durch dieses Mittel werden. Und auch unter und über dem Auge und im Oberlippenbereich, einfach überall, blüht das Ekzem erst richtig auf.

Hast du das auch so bemerkt an deiner Haut?

Als würde es so sein, dass der Gegenspieler des Staphylococcus aureus, erst richtig aufblühen kann, sobald die Anzahl des aureus auf der Haut vermindert wird.

Ist der Gegenspieler das Propionibacterium acnes? Oder kann sich ein weiterer Kommensale auf der Haut, der Staphylococcus epidermidis, stärker vermehren, wenn der aureus auf der Haut reduziert wird?

Weil Pilze wurden ja nicht auf meiner Haut gefunden, daher kann es ja nicht sein, dass sich ein Pilz vermehren kann, wenn der aureus auf der Haut vermindert wird.

Kann mir das jemand erklären? Wo sehe ich etwas falsch, übersehe ich etwas?

Ich hoffe mal, ich habe für mich und alle Menschen hier bald die Ursache für das Ekzem gefunden.
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon 10525212 » 03.07.2016, 19:22

Ob das jetzt bei mir schuppiger wurde,kann ich so genau nicht sagen.
Ich würde das Mittel an deiner Stelle einfach mal eine Weile an einer unaufälligen Stelle testen und
nicht gleich überall anwenden.
Das die Verschlechterung was mit den Keimen zutun hat bezweifle ich stark,wird halt eine
leichte Hautreizen durch die anderen Inhaltsstoffe sein.
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon TomSchulte » 03.07.2016, 19:35

Aber wenn man doch den aureus vermindert, müsste man dann nicht eine Verbesserung feststellen nach 2 Tagen? Wenn die Ursache beseitigt ist, können die Symptome doch nicht genauso bleiben wie sie waren.

Ist der Staphylococcus epidermidis der Gegenspieler des Staphylococcus aureus?

Ich nehme seit gestern Gladskin. Und seitdem scheint die Haut gereizter zu sein, brennt mehr, ist geröteter, fühlt sich entzündeter an. Und die Ohren schuppen mehr als vorher.

Noch eine andere Frage: Desinfiziert ihr euren Trockenrasierer nach der Rasur? Ich benutze ein Spray von DM aus der Produktreihe "Denk mit". Den Scherkopf des Braun-Rasierers nehme ich nach dem Rasieren ab und wasche ihn und den kompletten Rasierer mit Wasser und lasse ihn dann stundenlang trocknen. Dann benutze ich das Desinfektionsspray und lasse den Rasierer wieder bis zum nächsten Tag trocknen. Den Scherkopf lasse ich so lange neben dem Rasierer liegen und stecke ihn am nächsten Tag wieder auf den Rasierer. So kann alles komplett und vollständig trocknen.

Mache ich da irgendetwas falsch?

Und wenn ich mehrere Tage lang nicht rasiere, dann wird das Ekzem im Schnurrbartbereich jedes Mal schlimmer. Braucht man dafür einen Pilz oder können solch eine Verschlechterung des Ekzems auch Bakterien wie Staphylococcus aureus verursachen?
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon Hirsch0991 » 27.07.2016, 11:41

Hallo zusammen,

das hier ist mein erster Post hier im Forum, auf das ich dank meiner Freundin gestoßen bin.

Ganz kurz zu meiner Vorgeschichte: :mrgreen:
Ich habe/hatte auch SE, habe mich damit aber nie so ausführlich beschäftigt.
Erst dachte ich immer, ich hab halt ne komplizierte Haut, die nix verträgt. Hatte in der Pubertät auch immer extrem Akne.
Vor über einem Jahr sagte mir mal eine Apothekerin, das wäre ein Pilz und hat mir eine Creme gegeben, die auch kurzzeitig gewirkt hat. Dem war aber nicht allzu lange so und so wurde ich wieder etwas unzufriedener.
Schlimm war SE im Gesicht bei mir allerdings nie wirklich, wenn ihr hier den einen oder anderen Beitrag zum Vergleich nehme.
In den Ohren hatte ich aber auch immer schuppige Stellen, die mich gerade dann gestört haben, wenn ich z. B: meine In-Ear-Kopfhörer raus genommen habe und die dann voller Schuppen waren. Außerdem verkrusteten meine Ohren auch öfter mal.

Nun zum aktuellen Stand: :D
Dank meiner Freundin bin ich hier her gekommen und habe eure Tipps und Tricks hier in diesem Thema, allen voran natürlich die von stef82, gelesen.
Die Sache mit dem Apfelessig habe ich dann einfach direkt ausprobiert, Angst hatte ich keine davor, dass es schlimmer wird.
Anfangs habe ich die Behandlung immer abends gemacht, fühlte mich dann aber nicht so wohl, weil meine Freundin neben mir im Bett liegt und es dann immer so nach Essig "gestunken" hat. Also bin ich mittlerweile dazu übergegangen, die Prozedur morgens durchzuführen.
Die ersten Tage hat es beim Auftragen des Apfelessigs übrigens etwas gebrannt und war leicht gerötet, aber nie sonderlich schlimm. Das wurde aber beides nach ein paar Tagen immer besser...
Die Behandlung führe ich nun bereits seit gut zwei Monaten durch und kann mich den meisten hier nur anschließen: Es wirkt tatsächlich!
Ich trage den Apfelessig übrigens nicht nur im Gesicht auf, sondern gehe mit den Wattepads auch in die Ohren und dahinter. An den längeren Stellen meines Bartes trage ich etwas mehr Essig auf, damit der auch wirklich bis auf die Haut kommt.
Mein Gesicht sieht nun viel, viel besser aus! Ich habe keine schuppigen oder geröteten Stellen mehr und fühle mich dadurch natürlich auch viel besser! Auch unter dem Dreitagebart keine Schuppen mehr. Nix rieselt mehr raus, einfach super. Und auch die Ohren sind und bleiben aktuell schuppenfrei. Auch die Verkrustungen sind weg!
Danke also noch mal für die Hilfestellung hier!!! :D

Ach ja, anfangs habe ich für das gewisse Maß an Feuchtigkeit im Gesicht eine Naturkosmetik-Tagescreme genutzt. Aber selbst die lasse ich aktuell weg, weil mein Gesicht einfach gut aussieht. Die hier habe ich genutzt, zwar nicht billig, aber dennoch sehr gut und sie riecht auch echt lecker :P
https://www.dr.hauschka.com/de_DE/produ ... agescreme/

Jetzt möchte ich aber noch einen kleinen Tipp loswerden: :D
Ich hatte, wie ja schon geschrieben, auch auf der Kopfhaut Schuppige Stellen. Vor allen Dingen am Koteletten-Ansatz, manchmal auch hinter den Ohren, vor allen Dingen aber am Hinterkopf.
Auch hier habe ich im Laufe der letzten Jahre diverse teure, medizinische Produkte ausprobiert und kam mehr zufällig in einem "Unverpackt-Laden" darauf, einfach mal Bio auszuprobieren.
Dort hatten sie Seife, also so einen richtigen Klumpen, wie man ihn von früher kennt. Es gab verschiedene Ausführungen für verschiedene Haarfarben, Hauttypen usw. und eine davon war folgendermaßen beschriftet:
"Für empfindliche Kopfhaut, normales, leicht fettiges und auch schuppiges Haar. Sanfte Pflege für natürlichen Glanz und weiche Haare."


Mit acht Euro war das Stück zwar nicht wirklich günstig, aber eben Bio, ohne unnötige Verpackung und die Dame im Laden sagte, dass die Seife auf jeden Fall mal zwei Monate hält. Also schlug ich zu und gab dem Klumpen eine Chance.

Das Ergebnis: Keine Schuppen mehr auf der Kopfhaut, weder an den Ohren, noch am Hinterkopf!
Darüber hinaus habe ich tatsächlich das Gefühl, dass meine Haare weicher werden! Wobei das auch noch damit zusammenhängen könnte, dass ich aktuell auf Haargel oder ähnliches verzichte.

Also an alle, die noch Probleme mit der Kopfhaut haben, versucht die Seife halt mal. Acht Euro sind ein überschaubarer Betrag und zumindest bei mir hat sie einfach genial geholfen! Nutze die Seife jetzt seit etwa eineinhalb Monaten und hatte noch nie so lange keine Schuppen auf dem T-Shirt :geek:

Konkret geht es um die Seifen hier: https://www.bioseifen.com/shop_content.php?coID=25

Ich hänge euch mal zwei Fotos von einem kleinen Infozettel an, den ich mir ebenfalls in dem Laden mitgenommen habe. Die rot markierte Seife ist die, die mir geholfen hat. Also das "Galendula-Ghassoul Shampoo".

Mein Schlusswort:
Danke noch mal für eure Tipps hier! Allen voran stef82, danke dir!
Und vielleicht hilft euch ja auch meine Empfehlung, freuen würde es mich :)

Viele Grüße
Dennis
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon ululu » 07.08.2016, 20:56

Mal eine frage an alle die apfelessig erfolgreich nutzen. Ihr sagt ja keine creme. Was macht ihr wenn ihr sonnencreme braucht? Ich bin viel draussen deswegen frage ich . Habe auch angefangen . Rest berichte ich noch
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Re: Was mir geholfen hat!

Beitragvon Hirsch0991 » 10.08.2016, 14:17

ululu hat geschrieben:Mal eine frage an alle die apfelessig erfolgreich nutzen. Ihr sagt ja keine creme. Was macht ihr wenn ihr sonnencreme braucht? Ich bin viel draussen deswegen frage ich . Habe auch angefangen . Rest berichte ich noch


Also ich hatte SE ja eh nicht so schlimm, schmiere mich aber natürlich ganz normal ein.
Ein kleinerer Rückfall wäre mir immer noch lieber, als Hautkrebs :)
Aktuell bin ich in den Bergen unterwegs und schmiere täglich, fast ausschließlich das Gesicht, mit 30er und noch eher 50er von DM ein. Aktuell keine Probleme.
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